Beiträge von pikas

    Im schreibe mir den Verlust von Dixxen mit auf die Kappe wie man so sagt. Warum Fragen sich vielleicht einige ?

    Weil wir in einer Position waren . Wo keine Gefahr bestand für unsere Rotte ! Ich hätte Dixxen vorbei ziehen lassen müssen und an den Gegner heranführen !

    Vielleicht wäre so der Zusammenstoß vermeintlich nicht passiert. Da ich ihn beim Anflug auf den ahnungslosen Gegner Tips gegeben hätte.

    Dixxen , dass nächste mal machen wir das Besser :thumbup:

    Focke-Wulf Fw 190 D-9

    http://www.bredow-web.de/US_Air_Force/Zweiter_Weltkrieg/Focke-Wulf_190_Langnase/focke-wulf_190_langnase.html



    Unstreitig war die Fw 190 D-9 einer der besten Jäger des Zweiten Weltkriegs. Selbst der P-51D Mustang war sie mindestens ebenbürtig. Trotzdem wurde sie von Kurt Tank, dem Technischen Leiter und Geschäftsführer von Focke-Wulf nur als eine Art Zwischenschritt auf dem Weg zum reinrassigen Höhenjäger Ta-152 gesehen. Bei einem Besuch der III/JG 54 in Oldenburg, die die „Dora“ als Erste erhalten hatte, bezeichnete er den Jäger im Oktober 1944 als Notlösung, bis die Ta-152 verfügbar sei. Tank dürfte übertrieben haben. Immerhin wurde die „Notlösung“ von August 1944 bis April 1945 in 1805 Exemplaren gebaut und überzeugte die Piloten durch ihre hervorragenden Leistungen.



    Motor

    Der Grund für die Entwicklung der Fw 190 D-9 war die in großen Höhen unzureichende Leistung der BMW-Sternmotoren der Fw-190-A-Serien. Da der bei den ersten Überlegungen zur neuen D-Version favorisierte Daimler-Benz DB 603 nicht verfügbar war, fiel die Wahl auf den Junkers Jumo 213 A. Anfängliche Skepsis, der Jumo basiere auf einem Bombermotor und könne im Jägereinsatz nicht ideal sein, zerstreuten schon die ersten guten Erfahrungen mit dieser Antriebsvariante bei den Prototypen. Der geistige Vater des Motors, Dr. Ing. August Lichte, lieferte mit seinem Team ein Spitzenprodukt ab. Laut dem Flughandbuch der Fw 190 D-9 bot der Jumo 213 A gute 1750 PS Startleistung in Meereshöhe. Bei Einsatz der optionalen Methanol-Wasser-Einspritzung MW-50 mobilisierte der Motor kurzzeitig sogar rund 2100 PS.


    Dank seines einstufigen Zweigangladers konnte der Pilot auch noch in großen Höhen hohe Leistungen abrufen. Dabei regelte das von Junkers entwickelte Motorbediengerät (MBG) automatisch Gemischbildung, Drehzahl und Laderschaltung. Auch die Verstellhydraulik des Dreiblatt-Holzpropellers VS 111 wurde von dem MBG automatisch gesteuert. Der Pilot brauchte zur Motorbedienung lediglich über den Gashebel die gewünschte Drehzahl zu wählen.



    Technische Details

    Zellenseitig lehnte sich die Fw 190 D-9 eng an die Fw 190 A an. Das heißt, sie entstand aus Dural in Schalenbauweise. Der gesamte Vorderrumpf wurde an den längeren Jumo V-12 angepasst. Um die damit gegenüber der A-Version geänderten Hebelverhältnisse zu kompensieren und auch einen aerodynamischen Ausgleich für den verstärkten Torque zu schaffen, wurde das Rumpfheck kurz vor dem Leitwerk um ein 50 Zentimeter langes Einsatzstück gestreckt. Insgesamt war der Rumpf der „Dora“ um knapp eineinhalb Meter länger als der der A-Serien-Flugzeuge.


    Der Pilot saß praktisch über den beiden selbstdichtenden Rumpftanks, die die Ingenieure ganz nahe am Schwerpunkt gruppiert hatten, um Lastigkeitsproblemen bei unterschiedlichem Füllungszustand aus dem Weg zu gehen. Der vordere Tank fasste 232 Liter, der hintere 292 Liter. Hinter dem Cockpit befand sich noch ein 115 Liter fassender Zusatzbehälter, der wahlweise mit Flugbenzin oder dem Methanol-Wasser-Gemisch für die MW-50-Einspritzung gefüllt werden konnte.


    Bei den Prototypen hatten die Ingenieure mit geänderten Flügelrandbögen experimentiert, die im Hinblick auf gute Höhenleistungen etwas mehr Spannweite boten. Doch nach den Flugerprobungen wurde der Flügel der A-Version auch für die „D“ beibehalten. Dafür dürften auch produktionstechnische Gründe gesprochen haben. Der Flügel in Schalenbauweise ist einteilig mit einem durchgehenden Hauptholm konstruiert. Die Verbindung zum Rumpf erfolgte über Beschläge am Haupt- und Hinterholm. Spreizklappen reichten über 60 Prozent der Spannweite, um die Landegeschwindigkeit auf ein pilotenfreundliches Maß zu reduzieren.


    Höhen- und Seitenruder waren mit Ausgleichshörnern versehen, um die Ruderdrücke aerodynamisch etwas zu reduzieren. Außerdem waren alle Ruder auch mit simplen Bügelkanten für eine Grundtrimmung am Boden ausgerüstet. Zur Höhentrimmung wurde die Dämpfungsflosse mit Hilfe eines kleinen Elektromotors verstellt.


    Das Hauptfahrwerk wurde elektromechanisch betätigt. Gebremst wurde hydraulisch. Ein am rechten Fahrwerksbein angeschlossener Seilzug zog beim Einfahren des Fahrwerks das Spornrad mit in den Rumpf. Es ragte dann immer noch etwas aus der Rumpfkontur heraus und konnte so bei Bedarf als Notsporn dienen. Im ausgefahrenen Zustand war das Spornrad um 360 Grad drehbar, zum Start wurde es verriegelt.



    Bewaffnung

    Grundsätzlich war die Fw 190 D-9 mit zwei MG 131 im Rumpf und zwei MG 151 in den Flügeln bewaffnet. Zur Vergrößerung der Reichweite konnte sie im Jagdeinsatz an einer Aufhängung unter dem Rumpf, einem sogenannten ETC-504-Schloss, einen 300 Liter fassenden Zusatztank aufnehmen. Bei Jagdbombereinsätzen konnte sie bis zu 516 Kilogramm Bomben mitführen.


    In der Flügelwurzel trug die D-9 noch eine sogenannte Bildkammer BSK 16 als Schusskamera, die bei Betätigung des Feuerknopfes aktiviert wurde. Auf diese Weise ließen sich maximal vier Angriffsaktionen von jeweils etwa 50 Sekunden Dauer dokumentieren.



    Technische Daten

    Focke-Wulf Fw 190 D-9


    Verwendung: einsitziger Jäger/Jagdbomber

    Motor: Junkers Jumo 213 A-1

    Startleistung: 1750 PS/1286 kW

    Spannweite: 10,50 m

    Länge: 10,20 m

    Höhe: 3,36 m

    Flügelfläche: 18,3 m2

    Leermasse: 3180 kg

    Max. Flugmasse: 4663 kg

    Höchstgeschwindigkeit in 6600 m Höhe: 686 km/h

    Steigleistung: zirka 21 m/s

    Dienstgipfelhöhe: 11 100 m


    Klassiker der Luftfahrt Ausgabe 03/2009

    Flugzeugführer geflogen:


    • Hunger
    • PikAs
    • Dixxen


    Einsatzart:


    Freie Jagd



    Ereignisse:


    Durch ein Beobachter der sich gerade über ISTRA (1421) aufhielt wurde durchgegeben, dass ein ZUG Richtung Front fährt.

    Um 13:12 Uhr hoben unsere drei Maschinen vom Platz ab und wir flogen auf Hanni 300 in Richtung NO.

    Durch geschicktes Ausweichen hatten wir keine Probleme mit der russ. Flak auf dem Weg zum Zielgebiet. Westlich von ISTRA (1421) sah SF-Hunger < den Zug aus einem Waldstück kommen. Er rief PAUKE - PAUKE und stürzte den Zug entgegen. Leider musste er einen neuen Anflug beginnen ,da sein Bombenauslöser versagte. Auf sein Befehl hin ging ich pikas--schwarze5-- zum Angriff über und warf meine Bombe zwischen Lok-Tender und den Kesselwagen. Beim zweiten Anflug von SF-Hunger < traf seine Bombe den Mittelteil. Nun begann Dixxen--schwarze15-- sein Anflug auf den Zug. Leider ist der Anflugwinkel zu flach gewählt und seine Bombe sprang und somit konnte er mit der Bombe kein Schaden anrichten, da diese neben dem Zug explodierte. Im Anschluss sind wir drei noch einpaar Angriffe mit Bordwaffen geflogen. SF-Hunger< meldete Probleme mit der Maschine und flog nach Hause. Während des Fluges konnte er sein Problem mit der Maschine jedoch beheben und entschied sich weiter nach Hause zu fliegen. Auf einmal bekamen wir Meldung , dass sich IL-2 über unseren Heimatplatz befanden und diesen Angriffen. Sofort ging es nach Hause mit 1,2 ATA . SF-Hunger< war zu erst am Platz und ging sofort die IL-2 an. Leider hatte er nicht mehr genügend Munition und setzte sich nach Treffern auf einer IL-2 ab und sah noch, dass die Maschine erhebliche Beschädigungen hatte da wären Seitenruder - Höhenruder beschädigt sowie ein Spritleck und sie verlor Kühlflüssigkeit. Wir schaften es leider nicht mehr die IL-2 anzugreifen, da wir aus Spritmangel einen anderen Platz anflogen. Es wäre zu gefählich gewesen auf den Heimatplatz zu landen, weil sich immer noch IL-2 in diesen Bereich befanden.

    SF-Hunger< und Dixxen--schwarze15-- mussten eine Ausenlandung hinlegen durch den Spritmangel. Ich selber landete auf den Ausweichplatz ohne Vorkommnisse nach ca. 01:12h.



    Bemerkungen:


    Flugzeit: 01:12h

    Bodenziele: 9

    Abschüsse: /




    pikas--schwarze5--

    GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR COOP



    Heimatplatz: Temkino

    Wetter: Leicht bedeckt


    Temperatur: -25°C

    Uhrzeit: 1300

    Flugzeugmuster: Bf109F4


    Einsatzart:


    Freie Jagd im Luftraum auf Luft-und Bodenziele


    Weitere Informationen:


    1. BITTE MELDET EUCH ZUMINDEST EINEN TAG VORHER AN; MANCHE EINSÄTZE KÖNNEN NUR MIT MEHR ALS 2 PILOTEN GEFLOGEN WERDEN!
    2. Weitergehende Informationen gibt es vom Schwarmführer vor Einsatzbeginn
    3. Haltet eure Flugzeugbemalung für das aktuelle Flugzeugmuster aktuell (F4!!!!)
    4. Seit schreibbereit!
    5. Updatet das Spiel rechtzeitig!
    6. Prüft euch selbst auf Fehler!

    Flugzeugführer geflogen:


    • Hunger
    • PikAs
    • Dixxen


    Einsatzart:


    Begleitschutz



    Ereignisse:


    Durch eine Grippewelle geschwächt meldeten sich zum Einsatz 3 Piloten. Eine kurze Einweisung durch den Schwarm Führer Hunger und los ging es zum Einsatz.

    Wir starteten 0830 und flogen in Richtung Nord zum großen " G " (1809) und erreichten unseren Wartesaal auf Hanni 1500. Nach ca. 5min kamen die Jabos und wir setzten uns über Sie. Wir folgten der Jabostaffel bis Tarhanovo (1516) dort gingen die Jabos auf Hanni 1500 in den Wartesaal für ca. 5min. Wir drei in unseren geliebten Kisten der F4 flogen über RUZA (1617) auf den Flugplatz Vorontsovo (1618) zu. Über dem Einsatzgebiet waren keine Feindaktivitäten zu beobachten. Schwarm Führer Hunger entschied sich für einen kurzen Besuch über den Feindplatz. Die Nr. 5 und 15 gingen in Hanni 1500 unterhalb der Wolkendecke in Wartesaal. Durch den dreisten Überflug von Hunger wurde die Platz-Flak aktiv. Da der russ. Kommandeur wohl nur eine 109er sah, schickte er eine Alarm Rotte hoch. Hunger zog die Russen mit ihren Maschinen vom Typ P-40 vom Platz weg. Auf Hanni 1000 gab der Schwarm Führer den Befehl " Pauke - Pauke ". Es entwickelte sich zu gleich eine intensive kurbellei mit den P-40, wobei der Schwarm Führer durch ein Flugmanöver des P-40 Piloten an seiner Maschine schaden nahm. Die P-40 gingen darauf hin zu boden. Ich sah das der Russe absprang und schrie Horrido ! Aber musste im Funk hören, wie Hunger schimpfte und schrie " so eine Scheisse ! ich muss hier runder ! ich versuch noch Richtung Frontlinie zu fliegen ! ". Im gleichen Moment rauscht eine P-40 auf ca. 100m auf meiner 3Uhr vorbei. Ich schob den Hebel vor und ging auf 1.3 ATA Gefechtsleistung ! Die P-40 flog eine leicht rechts Kurve steigend.

    Schnell hängte ich mich hinter den Gegner und wartete den Moment ab, bis er in mein Visier auftauchte. Mit etwas Visiervorhalt setzte ich Treffer rechts am Flugzeug ( Motor - Rumpf - Tragflächenwurzel ). Ich zog meine Maschine in einen Aufschwung und rollte über links ab. Die getroffene Maschine ging in Brand auf und stürzte zu Boden. Es konnte nicht beobachtet werden , ob der Pilot ausstieg.

    In der Zwischenzeit trafen die Jabos ein und behackten den Platz mit Bomben und MG-Feuer. Die Nr.15 Dixxen wirbelte etwas tiefer auf Hanni 600 bei den Jabos mit. Über Funk meldete mir Hunger , dass er eine Bauchlandung erfolgreich hingelegt hatte und ca. 30Km von der Front niedergegangen ist.

    Er gab mir den Befehl über die Führung der Rotte und ich suchte Nr.15 in der Krubellei. Ich sagte Dixxen über Funk , dass wir uns über Vaulino (1716) Flugplatz treffen auf Hanni 1500 unterhalb der Wolkendecke. Auf dem Weg zum Treffpunkt entdeckte ich auf Hanni 500 am Fluss eine einzelne P-40 die in Richtung Flugplatz Vorontsovo (1618) flog. Sofort stürzte ich auf Sie nieder und schoss aus kurzer Entfernung eine lange Geschossgabe mit MG und Kanone. Die P-40 bäumte sich kurz auf viel wie ein Stein zu boden. Der Pilot stieg nicht aus ! Ich drehte auf unseren Treffpunkt zu und stieg auf Hanni1500.

    Dixxen wartete schon über den leeren Platz und wir flogen nach Hause. Im Funk kam die Meldung das die Jabos ohne verluste den Platz zerstört haben. Nach ca.57min. erreichten wir den Platz und mit den zweimaligen anwackelte meiner Seits gingen wir zum Landeanflug über.

    Beide Landungen ohne Vorkomnisse sprich Fahrwerk und Propeller.



    Bemerkungen:

    KEINE









    pikas - schwarze 5

    GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR COOP



    Heimatplatz: Temkino

    Wetter: Leicht bewölkt


    Temperatur: -16°C

    Uhrzeit: 1020

    Flugzeugmuster: Bf109F4


    Einsatzart:


    Freie Jagd im Luftraum auf Luft-und Bodenziele


    Weitere Informationen:


    1. BITTE MELDET EUCH ZUMINDEST EINEN TAG VORHER AN; MANCHE EINSÄTZE KÖNNEN NUR MIT MEHR ALS 2 PILOTEN GEFLOGEN WERDEN!
    2. Weitergehende Informationen gibt es vom Schwarmführer vor Einsatzbeginn
    3. Haltet eure Flugzeugbemalung für das aktuelle Flugzeugmuster aktuell (F4!!!!)
    4. Seit schreibbereit!
    5. Updatet das Spiel rechtzeitig!
    6. Prüft euch selbst auf Fehler!


    Horridoh und bis dann auf dem Feld!

    KURZFASSUNG EINSATZBERICHT:



    Flugzeugführer geflogen:


    • Hunger
    • pikas
    • Yenzi


    Einsatzart:


    Verlegung von Klimovo nach Temkino

    Suchen und Zerstören feindlicher Zug



    Ereignisse:


    Um 18:10h wurde gestartet und die Führung übernahm diesmal Yenzi. Nach einer Platzrunde gingen wir auf Südkurs und stiegen auf Hanni 1500. Nach ca. 20min meldet Yenzi Probleme mit seinem Motor zu diesen Zeitpunkt befanden wir uns im Planquadrat 1707 bei Gol-neva. Yenzi übergab die Führung Hunger und zog aus der Formation raus und ging auf dem Flpz. Svistaevo runter ohne weitere Probleme.

    Die Rotte folg ab Gzhatzk die Bahnlinie in Richtung Osten. Bis auf einzelne kleine Flak gab es keine Probleme.

    Hunger meldet das wir noch 100L verbraten und danach Umgehren und nach Hause fliegen. Im Planquadrat 1623

    zwischen Zhavorouki und Odincovo entdeckten wir den Zug. Sofort gab es das Kommando PAUKE , PAUKE von Hunger !

    Wir griffen in einem linken Abschwung den Zug an. Beide wählten wir die Lok als unseren ersten Anflug aus.

    Mit zwei Anflügen wurde die Lok zerstört. Nun galt es die leichte Flak zu zerstören und mit einem Anflug hat Hunger diese auch zum schweigen gebracht. Jetzt haben wir uns um die Kessel -und Güterwagen gekümmert.

    Nachdem unsere Flügelbewaffnung leer geschossen war , ging es wieder nach Hause. Wir stiegen auf Hanni 5000 und flogen direkten Kurs 243° nach Temkino. Auf dem Heimflug meldete sich plötzlich Yenzi im Funk und begleitet uns noch bis zum Platz. Durch sein erscheinen im Funk gelang es uns schneller, denn Platz zu finden ! Da es nun auch schon recht Dunkel war.

    Wir fanden den Platz auf unserer linken Seite und bekamen auch sofort Sipi GELB !

    Nach dem Anmelden am Platz gingen wir beide mit dem Rest Benzin runder.

    Die Landung gelang auf dem Platz ohne Probleme und wir übergaben die Maschinen unseren schwarzen Männer. Am nächsten Morgen schauten wir unsere Bilder von Abschusskamera an.



    Bemerkungen:
    Yenzi für deine intensive Vorbereitung auf diesen Flug ..DANKE !!

    Schade das deine Maschine ausgefallen ist .







    Nr.5 pikas

    Legt euch ein Joystick zu und das richtige Spiel Männer ☝️😂

    Ja auch mal Mut zu was anderen 😍

    Ihr dürft gerne bei uns fliegen und natürlich die Unterstützung ist euch gewiss :)

    KURZFASSUNG EINSATZBERICHT:



    Flugzeugführer geflogen:


    << Hunger

    Nr.5 pikas

    Nr.3 Huber

    Nr.6 Landa

    Nr.9 Zimmi




    Einsatzart:


    Freie Jagd [ Wetterrotten ]



    Ereignisse:


    Der heutige Auftrag lautet die Wetterrotten von den Russen abzufangen und zu vernichten !

    Es wurde die Staffel in zwei Rotten eingeteilt, wobei eine Rotte als Höhenrotte flog.

    Da unser Alter heute etwas wacklig auf den Füssen war, wurde die Nr.3 als Rottenführer eingeteilt und führte somit die Höhenrotte auf Hanni 7000.

    Die Nr. 5 - 3 - 9 flogen in Hanni 5000. Das Wetter war auf Deck zugezogen und die Sicht fast 0. Auf Hanni1600 durchstoßen wir die geschlossene Wolkendecke. Wir flogen in Richtung 50° nach Kalinin ab. Die Höhenrotten ging nach ca. 20min. auf Erkundung des Gebietes kurz unter die geschlossene Wolkendecke und Meldete unsere Position zum Zielgebiet. Als Sie wieder zurück kamen und auf Höhe stiegen entdeckte die Rotte zwei Aufklärer die uns der zweiten Rotte gerade unterhalb 6Uhr passierten. Sofort war im Funk das Rufzeichen " PAUKE PAUKE " zu hören. Die beiden Rotten gingen zum Angriff über.

    Der Alte war sehr schnell an den ersten Aufklärer [ Pe-2 ] dran und gab eine lange Kanonensalve ab , die sofort Wirkung an der Pe-2 zeigte und nun eine dunkle Rauchfahne mit sich zog. Die Nr. 3 - 6 - 9 bekannen ihre Angriffe ebenfalls mit Trefferwirkung an beiden feindlichen Pe-2. Ich die Nr.5 setzte mich als Absicherung über unsere Jäger.

    Auf einmal sah ich die Maschine vom Alten , wie sie eine leichte Rauchfahne mit sich zog und im selben Augenblick hörte ich wie sich der Alte Abmeldet und versucht hinter die eigenen Linien zugelangen. Ich konnte weiter beobachten , dass eine 109er einen Flügelbruch erleidete. Ich konnte auch nicht feststellen ob der Pilot noch Aussteigen konnte. Eine schnelle Anfrage , wer noch am fliegen ist , gab mit die Gewissheit, dass Nr.6 Landa in der Maschine war. Das ganze Gefecht dauerte nichtmal 10min. und die beiden Pe-2 sind unter die Wolkendecke verschwunden. Die Nr.9 Zimmi , gerade aus dem Lazarett entlassen und nur einpaar Stunden an der Front ist uns abgedriftet wärend des Kampfes und versuchte anschluss an uns zu suchen. Nun meldete sich der Alte im Funk und gab seine Position durch , wo wir ihn nach dem Landen auflesen sollten. Wir Nr.3 und 5 flogen in Richtung 240° - 250° ab. Die Nr.9 meldete , dass sie nun unter die Wolkendecke geht um zu schauen wo sie genau ist. Auch wir bekannen mit einen Sinkflug und sind geschlossen durch die Wolkendecke geflogen. Auf meiner 1-2 Uhr ist ein Flpz. zu sehen und ich schaut auf mein Kniebrett. Wir befanden uns im Sektor 0409 bei Martynovo - Flpz. Simonkovo von da aus flogen wir auf Hanni 500 in Richtung 200° zum Gartenzaun.

    Es gab keine weiteren Kontakte mit Gegnern bzw. wurden auch keine Bodentruppen gesichtet. Am Gartenzaun angekommen gingen wir zu Landung über, da Meldete sich Nr.9 im Funk und gab seine Position an. Sofort entschied ich meinen Landevorgang abzubrechen und über dem Gartenzaun auf Nr.9 zu warten. Die Nr.3 Huber landete und sagte den Bodenpersonal bescheid das

    - der Alte eine Außenlandung gut überstanden hätte und um Abholung bittet

    - 1-2 Mann fleißig Leuchtkugeln hoch schiessen sollten für die Nr.9 als Sichtung

    5min. später bekam ich die Meldung von Nr.9 , dass sie Sichtkontakt mit mir und den Gartenzaun habe. Nach einem Überflug gingen wir beide nacheinander in den Landeanflug über.

    Am Boden angekommen kamen die Mannschaften vom Funkwagen rübergelaufen und es bekann eine rege Plauderei über den Einsatz.




    Bemerkungen:


    besonderes Lob gilt hier

    der Nr.9 Zimmi [ Max ]

    für seine hervorragende und ausgezeichnete Leistung

    bei diesen Wetter , den Gartenzaun zu finden !






    pikas Nr.5